Publikationen

Die DeGeDe veröffentlicht Publikationen zu aktuellen demokratiepädagogischen Themen entsprechend ihre finanziellen Möglichkeiten. Diese Materialien werden für Multiplikator*innen der Bildungsarbeit herausgegeben. Geförderte Materialien können kostenlos herausgegeben werden. Diese sind dann entsprechend gekennzeichnet. Lediglich eine Versandkostenpauschale wird je Sendung berechnet.

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Von „A“ wie Anerkennung bis „Z“ wie Zivilcourage: Im „ABC der Demokratiepädagogik“ stellt die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. die wichtigsten Gedanken, Begriffe und Lernarrangements der Demokratiepädagogik vor. Die einzelnen Begriffe werden aus einer theoretischen und praktischen Perspektive erläutert. Medien- und Literaturempfehlungen zu jedem Begriff vereinfachen den Einstieg in eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema.

Sie können die Publikation hier

2,00

Die CD-ROM ist die kleinste Variante den Klassenrat zum Gelingen zu bringen. Mit der CD-ROM können alle Medien für den Start des Klassenrats selbst hergestellt werden.

Sie enthält alle Kopiervorlagen für:

  • Aufgabenkarten für die Beauftragten
  • Plakate die zum Gelingen des Klassenratsbeitragen
  • ein Klassenratsbuch
  • hilfreiche Materialien

Die Box, die Lanyards für die Beauftragen, die Klemmbretter sowie den Gesprächsball kann sich die Klasse so auch selbst beschaffen.

2,00

Die Broschüre ist eine Sammlung der Grundsatzdokumente der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik (DeGeDe). Sie gestattet einen Einblick in die Philosophie der DeGeDe . Neben dem Gründungsdokument, dem "Magdeburger Manifest", dem Arbeitspapier zur Demokratiepädagogik in der Einwanderungsgesellschaft sowie dem Selbstverständnis und der Selbstdarstellung der DeGeDe wird die Wirkungsmöglichkeit transparent. Es lohnt sich, einen Blick in die Broschüre zu tun.

2,00

Der Flyer "Demokratie erfahrbar machen" stellt in aller Kürze die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, genauer ihre Ziele und Aufgaben vor.

Hinweis: Aus Ressourcengründen versenden wir max. 10 Flyer pro Bestellung.

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Das Selbstverständnis der DeGeDe ist in einem Konsensverfahren auf der Mitgliederversammlung 2009 verabschiedet worden und beschreibt die inhaltliche Ausrichtung als Beitrag zur Weiterentwicklung der Demokratie durch Bildung. Sind Sie neugierig geworden? Dann lesen Sie unser Selbstverständnis online

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Das Material richtet sich Pädagog*innen, die im schulischen oder außerschulischen Bildungskontext mit dem Dokumentarfilm "Nach Parchim" arbeiten möchten. Es ist für Jugendliche und junge Erwachsene ab der 8. Klassenstufe geeignet.

Ein Junge und eine alte Dame, zwei Geflüchtete in einer Kleinstadt in Deutschland: die 91-jährige Ulla floh mit 19 aus Ostpreußen. Der 7-jährige Moner ist 2015 aus Syrien im  mecklenburgischen Parchim angekommen und wartet auf seine Eltern. Ulla ist Bewohnerin eines Alten- und Pflegeheims, Moner besucht die Grundschule. Sie blickt auf ein langes Leben zurück, er steht noch an dessen Beginn und lernt neugierig die neue Sprache „Deutsch“, spielt mit Freunden oder besucht den Schwimmunterricht. Im Kurzfilm „Nach Parchim“ von Johanna Huth und Julia Gechter werden die Geschichten von Ulla Struck und Moner zu einer gemeinsamen Erzählung verwoben. Eingebettet in Alltagsszenen berichten Protagonistin und Protagonist von ihren Erfahrungen auf der Flucht und ihrer ersten Zeit in Parchim. Dabei bricht der Film mit der sonst üblichen Berichterstattung über geflüchtete Menschen: Moner und Ulla Struck werden in ihrem normalen Alltag gezeigt, nicht in Ausnahmesituationen. Die Szenen sind nicht stereotyp oder mit Symbolen überladen und beide Personen bieten durch ihre authentische Darstellung Möglichkeiten zur Perspektivenübernahme und zum empathischen Einfühlen in die von ihnen geschilderten Erfahrungen und Situationen.

Die Publikation bietet Bausteine und Materialien zu folgenden Themen:
Filmerschließung
Flucht und Asyl
Fremdsein, Vorurteile, Diskriminierung
Deutschland als Migrationsgesellschaft

Zum Download des Films “Nach Parchim”.
Zum Download des Interviews mit den Filmemacherinnen von "Nach Parchim".

Das Arbeitsmaterial ist ein Kooperationsprojekt der DeGeDe mit dem Pädagogisch-Theologisches Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ptz), der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, der Evangelischen Schulstiftung in der EKD sowie Huth und Gechter GbR.

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Die Reihe „Demokratiepädagogik & … – Facetten der Demokratiebildung“ zeigt inhaltliche und konzeptionelle Bezüge zwischen der Demokratiepädagogik und benachbarten Bildungsfeldern auf. Sie gibt Anregungen, wie die Ansätze und Konzepte ineinandergreifen und zusammenwirken können.

Der Flyer beschreibt Bildung gegen Rechtsextremismus als zentrales Themenfeld der Demokratiepädagogik und illustriert den didaktischen Dreiklang "Wahrnehmen, Deuten, Handeln" in der pädagogischen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.

Er ist in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) entstanden.

Sie können die Publikation hier kostenlos downloaden oder bestellen:

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Die Reihe „Demokratiepädagogik & … – Facetten der Demokratiebildung“ zeigt inhaltliche und konzeptionelle Bezüge zwischen der Demokratiepädagogik und benachbarten Bildungsfeldern auf. Sie gibt Anregungen, wie die Ansätze und Konzepte ineinandergreifen und zusammenwirken können.

Das Faltblatt beschäftigt sich mit Überschneidungen von Demokratiepädagogik und der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE): „Das gemeinsame Zielbild von BNE und Demokratiepädagogik ist der gestaltungskompetente Mensch, der Verantwortung für sich und für sein Umfeld übernimmt“.

Das Faltblatt ist in Kooperation mit dem Global Goals Curriculum e.V. entstanden.

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Die Reihe „Demokratiepädagogik & … – Facetten der Demokratiebildung“ zeigt inhaltliche und konzeptionelle Bezüge zwischen der Demokratiepädagogik und benachbarten Bildungsfeldern auf. Sie gibt Anregungen, wie die Ansätze und Konzepte ineinandergreifen und zusammenwirken können.

Das Faltblatt beschäftigt sich mit der Verknüpfung von demokratischem Lernen und Handeln mit digitaler Bildung. Es widmet sich insbesondere der Frage, wie Demokratiekompetenz für die digitale Gesellschaft aussehen und gefördert werden kann.

Das Faltblatt ist in Kooperation mit der Stiftung Lernen durch Engagement. Service-Learning in Deutschland entstanden.

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