Inklusion

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Von „A“ wie Anerkennung bis „Z“ wie Zivilcourage: Im „ABC der Demokratiepädagogik“ stellt die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. die wichtigsten Gedanken, Begriffe und Lernarrangements der Demokratiepädagogik vor. Die einzelnen Begriffe werden aus einer theoretischen und praktischen Perspektive erläutert. Medien- und Literaturempfehlungen zu jedem Begriff vereinfachen den Einstieg in eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema.

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Die Reihe „Demokratiepädagogik & … – Facetten der Demokratiebildung“ zeigt inhaltliche und konzeptionelle Bezüge zwischen der Demokratiepädagogik und benachbarten Bildungsfeldern auf. Sie gibt Anregungen, wie die Ansätze und Konzepte ineinandergreifen und zusammenwirken können.

Sozialräume bieten Orte der Übung demokratischer Auseinandersetzung und Konfliktbearbeitung. Mobile Beratung für Demokratieentwicklung unterstützt Akteure des Gemeinwesens dabei, sich der Herausforderung einer sich diversifzierenden Welt zu stellen und Demokratie als Herrschafts-, Gesellschafs- und Lebensform in der Einwanderungsgesellschaf neu und inklusiv zu denken. In der kommunalen Demokratieentwicklung treffen dabei Ansätze der Demokratiepädagogik, mobiler Beratung und außerschulischer politscher Bildung für Demokratie zusammen.

Der Flyer ist in Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam Berlin für Demokratieentwicklung der Stiftung SPI entstanden.

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Ein Junge und eine alte Dame, zwei Geflüchtete in einer Kleinstadt in Deutschland: die 91-jährige Ulla floh mit 19 aus Ostpreußen. Der 7-jährige Moner ist 2015 aus Syrien im  mecklenburgischen Parchim angekommen und wartet auf seine Eltern. Ulla ist Bewohnerin eines Alten- und Pflegeheims, Moner besucht die Grundschule. Sie blickt auf ein langes Leben zurück, er steht noch an dessen Beginn und lernt neugierig die neue Sprache „Deutsch“, spielt mit Freunden oder besucht den Schwimmunterricht.

Im 22-minütigen Kurzfilm „Nach Parchim“ von Johanna Huth und Julia Gechter werden die Geschichten von Ulla Struck und Moner zu einer gemeinsamen Erzählung verwoben. Eingebettet in Alltagsszenen berichten Protagonistin und Protagonist von ihren Erfahrungen auf der Flucht und ihrer ersten Zeit in Parchim. Dabei bricht der Film mit der sonst üblichen Berichterstattung über geflüchtete Menschen: Moner und Ulla Struck werden in ihrem normalen Alltag gezeigt, nicht in Ausnahmesituationen. Die Szenen sind nicht stereotyp oder mit Symbolen überladen und beide Personen bieten durch ihre authentische Darstellung Möglichkeiten zur Perspektivenübernahme und zum empathischen Einfühlen in die von ihnen geschilderten Erfahrungen und Situationen.

Der Film kann hier für den nicht-kommerziellen Einsatz im Bildungsbereich kostenlos heruntergeladen werden.

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Zum Download des Interviews mit den Filmemacherinnen von "Nach Parchim"

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Im Interview (7 Min.) berichten die Filmemacherinnen Johanna Huth und Julia Gechter über die Entstehung des Kurzfilms "Nach Parchim". Sie sprechen darüber, was den Anstoß zum Film gab, welche Beziehung sie zu dem Protagonisten und der Protagonistin entwicklt haben, über die Resonanzen zum Film und was sie beim Dreh am stärksten berührt hat.

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Die Broschüre "Menschen- und Kinderrechtsbildung mit geflüchteten Kindern- und Jugendlichen" ist eine demokratiepädagogische Handreichung zum pädagogischen Wirken mit (geflüchteten) Kindern und Jugendlichen.

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