Regionen

Termin in Berlin

Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Fachtagung „Integration durch Beteiligung – Partizipative Bildungsangebote für Migrantinnen und Migranten“ erwartet.

Am 13. September 2011, in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund,

In den Ministergärten 3, 10117 Berlin

In Kooperation mit  der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg stellen die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie, RAA Brandenburg, am Dienstag, den  13. September 2011 die  Ergebnisse  des Projekts  „Empowerment und Partizipation für Drittstaatenangehörige“ (EmPa) vor. Über einen Zeitraum von drei Jahren richtete sich das Projekt mit seinen Qualifizierungsangeboten gezielt an Vertreter/innen von Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften sowie junge Erwachsene der 2. Zuwanderergeneration  in Ostdeutschland.

Inhalt des Projekts waren verschiedene Qualifizierungsreihen, die Durchführung von regionalen Veranstaltungen und die Stärkung  einer  länderübergreifenden  Zusammenarbeit. Mit der Umsetzung des Projektes wurde sowohl die Vielfältigkeit von gelebtem bürgerschaftlichem Engagement in den Migrantenorganisationen und durch Zuwanderer geprägten Religionsgemeinschaften sichtbar als auch deren Bedeutung für eine gelingende gesellschaftliche Integration. Welchen unterstützenden Beitrag dabei Bildungseinrichtungen leisten können und wie dieser gestaltet sein muss, um die soziale, kulturelle und politische Teilhabe von Zugewanderten in den Ostdeutschland zu unterstützen, wird auf der Fachtagung diskutiert werden. Als ein Ergebnis des Projekts sind u.a. konkrete Qualitätsstandards für die Bildungsarbeit mit Migrant/innen entwickelt worden, die auf der Tagung vorgestellt werden.

In  Fachvorträgen wird darüber hinaus die  Bedeutung  von zivilgesellschaftlichen Engagements von Migrantinnen und Migranten thematisiert und in  einer Podiumsrunde die Frage diskutiert,  was Teilhabe von Zugewanderten fördert bzw. behindert.

Die Tagung richtet sich an Interessierte aus Politik, Verwaltung, Integrations- und Bildungsarbeit, vor allem aber  an Interessierte aus Migrantenorganisationen  und Religionsgemeinschaften, in denen Zugewanderte aktiv sind.

Das Projekt EMPA wurde von den RAA Brandenburg in Kooperation mit dem Büro der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg, den Integrations- und Ausländerbeauftragten Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens sowie mit dem  Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement durchgeführt. Die Tagung wird durch den  Europäische Integrationsfond (EIF) und das Land Brandenburg gefördert.

Termin und Ort:

13. September 2011, in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund,

In den Ministergärten 3, 10117 Berlin von 10:00 h – 16:30 h.

Anmeldeformulare und weitere Infos zum Projekt finden Sie unter www.projekt-empa.de

Fachtagung „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen“

Auf einer Fachtagung am 13. Juli in Berlin werden Ihnen in Vorträgen und Foren die zentralen Ergebnisse des Projekts „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen“ präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.
Da die Teilnehmerzahl auf 120 Personen begrenzt ist, geben Sie uns bitte baldmöglichst Bescheid, wenn Sie an der Tagung teilnehmen möchten.

Die Anmeldung erfolgt über: TagungSG@dji.de
Zur Teilnahme wird die Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt.
Anmeldung bis zum 20.06.2011

Anmeldung per E-Mail an:
Deutsches Jugendinstitut e.V.
Pamela Berckemeyer
TagungSG@dji.de
Veranstaltungsort
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Markgrafenstraße 38
10117 Berlin

Weiterbildender Masterstudiengang "Demokratiepädagogische Schulentwicklung und Soziale Kompetenzen" - Die aktuelle Bewerbungsfrist ist der 30.6.2011.

Im Oktober 2011 beginnt der zweite Durchgang des Weiterbildungsmaster "Demokratiepädagogische Schulentwicklung und Soziale Kompetenzen", der zum zum Wintersemester 2010/2011 am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der DeGeDe eingerichtet wurde. Die aktuelle Bewerbungsfrist ist der 30.6.2011. Es sind noch Plätze verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Instituts für Erziehungswissenschaft und Psychologie und der Informationsbroschüre des Studiengangs.

Stipendien im weiterbildenden Masterstudiengang Demokratiepädagogische Schulentwicklung und soziale Kompetenzen.

Die Jacobs Foundation fördert den weiterbildenden Masterstudiengang „Demokratiepädagogische Schulentwicklung und Soziale Kompetenzen“ und ermöglicht die Vergabe von Masterstipendien.

 

05/09/11

Berufsbegleitender Masterstudiengang „Schulentwicklung und Qualitätssicherung“ - Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2011

Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Schulentwicklung und Qualitätssicherung“ wird auch im kommenden Wintersemester an der Freien Universität Berlin angeboten. Das Studienangebot richtet sich an Lehrkräfte, Schulleiter, Vertreter der Schulaufsicht, Seminarleiter und Mitglieder von Steuergruppen an Schulen. Der Studiengang verknüpft die konzentrierte Vermittlung von Wissen aus den Bereichen Schulmanagement und Unterrichtsentwicklung mit Praxiserkundungen in Betrieben und Schulen sowie schulpraktischen Seminaren. Der Inhalt umfasst Schulmanagement, Organisationsentwicklung, Qualitätssicherung, Evaluation, Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsbeurteilung. Damit bereitet der Studiengang auf Anforderungen vor, wie sie in § 71 des Schulgesetzes für das Land Berlin als Voraussetzungen für die Wahrnehmung der Schulleiterfunktion definiert sind. Entsprechendes gilt für die Vorbereitung auf die Funktion der Leitung schulpraktischer Seminare. Das Studium ist berufsbegleitend freitags und sonnabends in Blockveranstaltungen organisiert und dauert zwei Semester. Die Studiengebühren betragen 950 Euro pro Semester.   Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2011. 

Weitere Informationen: www.master.fu-berlin.de/schulentwicklung

7. Mai 2011 10:00 bis 18:00 Uhr
Gute Bildung in Berlin braucht klare Konzepte, entsprechende Ressourcen und den Willen zur Qualitätsentwicklung und -verbesserung. Berlin kann es sich nicht länger leisten, so viele Schülerinnen und Schüler ohne die entsprechende Grundbildung zurückzulassen. (mehr)